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Ein Bummel durch Limavady
Limavady hat so ungefähr dreizehn tausend
nette Einwohner - die zahlreichen Schurken und Rechtsanwälte nicht
eingerechnet. Viele der soeben Erwähnten kann man oft gleich zu Beginn
unserer Wanderung treffen, denn wir fangen am oberen Ende der Main
Street außerhalb des Viehmarktes an und der Gerichtshof ist gleich
gegenüber. Das erste bemerkenswerte Gebäude das wir sehen ist der oben erwähnte Gerichtshof mit seinem netten Pagodenturm. Das hässliche kleine Wachhaus Vorne links wurde vor ein paar Jahren erbaut. Ich glaube sein Architekt hat auch das Northern Bank Gebäude, Brian Browns preisgekröntes Monstrum sowie den neuen Busbahnhof verbrochen.
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Im Vorübergehen können wir uns noch einmal das alte Rathaus ansehen. Es
wird die "Alexander Gedächtnis Halle" genannt. Alexander war einer
dieser alten Dinosaurier die einst die Herren dieser Gegend waren und
sein Name taucht in verschiedenen Teilen der Stadt auf. Dieses Gebäude
wird man bald abreißen müssen weil es halb verfallen ist, was die
Einheimischen ärgerlich macht, denn sie haben sich an die bombastische
Fassade gewöhnt. |
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Dieser Brunnen wurde gebaut in Erinnerung an SAMUEL STIRLING geboren am 15. Mai 1838 gestorben am 4. Oktober 1908 Stadtrat 1878 --- 1888 Er war ein Mann der Limavady liebte und es immer versucht hat die Stadtinteressen zu vertreten Seine Freundlichkeit und Ehrlichkeit gewannen ihm die Zuneigung und Verehrung Aller 1909 |
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"wer das glaubt, glaubt auch alles", wie man hier so schön sagt.
Sollten Sie allerdings schon wieder ernsthaft durstig sein, würde ich raten zwei weitere "Schnelle" in der nahe gelegenen Bar des "Alexander Arms" Hotels einzunehmen. Sie ist in einem besseren Zustand als dieser merk- und ehrwürdig vergammelte Brunnen. Wo kommen denn all diese Leute auf einmal her? Man könnte meinen dass es hier bald zu einem Parademarsch kommen wird! Wir entscheiden uns in die Bar zu rennen, um all diesen bald durstigen Leuten zuvorzukommen. Einige Zeit später sind wir wieder an der frischen Luft, und betrachten erquickterweise das Stadtbild. |
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Die
Menge ist verschwunden und Main Street sieht wie gewöhnlich aus. Jeder
fährt wie verrückt wenn er nicht idiotisch parkt.
Gegenüber sehen wir das Haus der Jane Ross. Sie hat einem reisenden Geiger eine beliebte Melodie geklaut. Mehr davon können Sie erfahren wenn sie meine Geschichte von Limavady näher studieren. |
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Die Blaue Tafel verkündet: ROSS 1810 - 1879 die die Melodie "THE LODONDERRY AIR" aufschrieb HAT HIER GEWOHNT |
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| Kein Wort über den
Komponisten, obwohl Jane ja nur die zweite Geige spielte.
Doch genug der Philosophie. Wir gehen weiter die Main Street entlang. Verschiedene Läden sind an beiden Seiten der Straße zu sehen, aber die auf der rechten scheinen meist Alle einem Burschen zu gehören der "Acheson" heißt. Wir gehen am neuen Postamt vorbei, das Teil einer Apotheke ist, und sind nun außerhalb Owens' pub. |
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Diese Kneipe ist noch so eine von den vielen lieblichen Rastplätze von denen ich sprach. Sie wird besonders von denjenigen geliebt die gerne ihre Ruhe haben und nicht viel Lärm bei der Rast vertragen. Kenner sagen dass das Guiness hier am besten in der Stadt schmeckt. Darum wird sie auch von den Studenten die in der nahe gelegenen Technischen Schule studieren sehr geschätzt. Die Auffahrt zu jenem Ort der Weisheit ist nur einige Meter von uns entfernt, aber wir müssen uns erst mal ausruhen und betreten darum die Kneipe. Schon nach einigen Runden setzen wir unseren heiteren Bummel wieder leichtfüßigerweise fort. |
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Ein bisschen weiter unten auf der linken Seite ist die Christ Church.
In Limavady gibt es fast so viele Kirchen wie Kneipen und der
Glaubensort der nun vor uns steht wurde im Jahre 1743 erbaut. Die
Umgebung ist sehr schön und wir sehen viele alte Bäume. Hier können wir
auch Limavady's einzige strategische Verteidigungswaffe bewundern.
Es ist ein ernüchterndes Gefühl wenn man bemerkt dass die alte Kanone genau auf das Zentrum der Stadt zielt. Es sind hier auch einige sehr alte Gräber und entlang einer Mauer sind Kriegsgräber vom zweiten Weltkrieg. |
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| Auf der anderen
Straßenseite ist ein seltsames Gebäude das bis vor kurzem unser Postamt
war. Es ist ungeheuer hoch und in einem Stil erbaut der wirklich nicht
zu Limavady passt. Möglicherweise kam der Architekt aus Amsterdam?
Weiter unten sehen wir ein wirklich grausames Beispiel vollgerundeter Architektur: Der neue Busbahnhof. Er ist gegenüber einem alten Georgischen Hauses und einer alten mit Ziegelsteinen gebauten Schule und - wie die Post - nicht dem Stadtbild angepasst. |
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| Der Busterminal steht da, wo früher einmal der Limavady Bahnhof gewesen ist. In jenen längst vergangenen Zeiten war Limavady per Bahn mit Coleraine und Londonderry verbunden, und es gab sogar eine Spur nach Dungiven. |
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Die
alte Eisenbahn nach Dungiven folgte dem kleinen Fluss "Black Burn". Vor
vielen Jahren hat man die Schienen abgerissen und der Black Burn blieb
als ein vergammelter, stinkender kleiner Bach zurück. Ein natürlicher
Ruheplatz für alte Stiefel und unreparierbare Kinderwagen.
Glücklicherweise hat man jetzt die alte Eisenbahnlinie in einen schönen Park verwandelt. Hier kann man herumwandern und die Kinder können im Regen spielen und manchmal sogar in der Sonne. |
Von hier aus kann man
zum Roe Valley Krankenhaus gehen, und - seltsamerweise - werden wir
dies auch sofort tun. Die Tätigkeit ist eine schöne und unser Ziel ist
kaum zehn Minuten entfernt, es sei denn wir treffen jemanden den wir
kennen. Des Spaziergangs Dauer hängt dann von der Länge der
Unterhaltung und der Schlechtigkeit des zu diskutierenden Wetters ab.
Dies ist das Roe Valley Krankenhaus. Ein schöner alter Kasten. Es wurde vor 150 Jahren gebaut und ist in Irland einzigartig als das besterhaltene Beispiel eines Armenhauses, hier "Workhouses" genannt. Workhouses waren eine altertümliche Lösung der Verarmung. Heutzutage würde man ein solches Gebäude Zwangsarbeitslager nennen. Glücklicherweise hat sich die Moralität geändert und das Gebäude wurde in ein nettes kleines Stadtkrankenhaus verwandelt. |
| Am Endes dieses Jahrhunderts haben sich die moralischen Gefühle wieder verändert und die letzten Patienten wurden vor einigen Monaten verlegt und das Gebäude wartet nun auf eine neue Aufgabe. Wir müssen allerdings unseren Spaziergang fortsetzten. Ein letzter Blick auf den Park und wir ziehen Richtung Irish Green Street weiter. | |
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Man merkt sofort dass dies nicht die schönste Straße in der Stadt ist. Die Stadtarchitekten haben dies auch gewusst und sie haben deshalb in einem unerwarteten Ausbruch von Humor drei der größten Schulen der Stadt hier nebeneinander aufgebaut. Zwei mal am Tag, wenn die Eltern ihre Bälger zur Schule bringen, oder wenn sie abholen kommen was von Ihnen übrig geblieben ist, kämpfen hier Tausende von Autos um die wenigen Parkplätze. |
| Zwischen den fluchenden
Fahrern, den davon laufenden Fußgängern und der unsichtbaren
Verkehrspolizei mischen sich unzählige Schulbusse die die Landeskinder
in die Stadt bringen. Dies geschieht zur selben Zeit als viele Leute
die in der Stadt arbeiten auch diese Straße benützen müssen.
Vor kurzem hat die Stadtverwaltung - nach einem ähnlichen Anfall des öffentlichen Witzes - beschlossen dieses Chaos mit Kreisverkehr noch besser zu gestalten. Es muss hier zugestanden werden dass sich die einheimischen Fahrer noch nie so richtig an den Kreisverkehr gewöhnt haben. Man zielt so ungefähr auf die Mitte und nimmt an dass selbst wenn man nicht Vorfahrt haben sollten, die anderen schon Platz machen werden. (Dieses erfindungsreiche Fahrsystem funktioniert sogar.) Das Resultat von alledem ist ein so gut geplantes Durcheinander dass es sich lohnt nach Limavady zu kommen, nur um dies einmal gesehen zu haben. Bald wird man sogar Ansichtskarten davon kaufen können.
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Wir ziehen weiter, weichen all diesem Verkehr aus und
gehen rechts in die Connell Street. Hier können wir das Polizeiamt, die
Bücherei, die Stadtverwaltung und Limavadys einziges bronzenes Denkmal
bewundern. Um mehr über den dargestellten Herrn zu erfahren, müssen Sie
leider meine Kurzgeschichte
von Limavady lesen.
Fremde können hier Touristenauskunft erhalten und werden stets freundlich und hilfsbereit bedient. Wenn das Amt geschlossen ist kann man noch Hilfe mittels eines Computers bekommen, obwohl natürlich die meisten Einwohner der Stadt - sollten ein paar Exemplare vorbeilaufen - gerne helfen werden. Weiter geht es über den zentralen Parkplatz. Er sieht so aus wie alle diese Anlagen, ist aber in einer ganz eigenen Klasse. |
| Wenn man den Platz für kurze Zeit beobachtet merkt man dass die Einheimischen keine Parkscheine kaufen - nur die Leute von außerhalb der Stadt tun das. Manchmal hört das aber auf und ein Mann in Gelb geht herum und klemmt kleine Bettelscheine unter alle Scheibenwischer. Da die Einheimischen der Stadt viel schwatzen, spricht sich diese Tatsache sofort herum und kein Mensch parkt sein Auto mehr, bis der Mann in Gelb wieder verschwindet. | |
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Wir haben jetzt die Market Street erreicht - das pochenden Herz unserer Stadt. Ein guter Prozentsatz der Bevölkerung läuft hier rauf und runter und wundert sich was all die anderen Leute hier wohl tun. Überraschenderweise scheint jeder jeden zu kennen und nichts ist so belehrend und erleuchtend wie ein guter alter Limavady Klatsch, was auch das seltsam murmelnde Geräusch erklärt das uns schon seit einigen Minuten in den Ohren liegt. |
| Drüben auf der linken Seite kann man Robert sehen der seinen Laden wieder einmal für einen Ausverkauf des Jahrhunderts fertigmacht - zum dritten Mal in diesem Jahr. Weiter oben sehen wir Alistair der mit einem ehemaligen Kunden plaudert und gegenüber ist John damit beschäftigt sein Gemüse zu sortieren. | |
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Plötzlich müssen wir aus
dem Pfad einiger galoppierenden
Barpersonen springen. Sie tragen alle ein Tablett mit einem Glas. Einer
ihrer Kunden am anderen Ende der Straße muss plötzlich
gemerkt haben dass er sein Glas ausgetrunken hat und sie helfen ihm so
schnell wie möglich aus der Klemme.
Wir beobachten die Renner mit Erstaunen, klauen eines der Gläser und gehen weiter. |
| Wir machen einen kleinen
Umweg nach rechts um Newtowne Square zu untersuchen. Vor Jahren gab es
hier nur Gärten die zu den Häusern in der Mitte der Stadt gehörten,
heutzutage ist es ein hässlicher Beton-Parkplatz.
Vor einiger Zeit entschied sich der Stadtrat
hier ein wenig
aufzuräumen und sie gaben dem Platz einen Namen und stellten
einige Bänke und Bäume auf, doch es sieht immer noch wie ein
Carpark aus. |
Man muss allerdings sagen dass es überraschend ist wie
viele Geschäfte - alt und neu - sich hier angesiedelt haben. Man kann
in Lucilles Cafe essen, etwas im Charity Shop kaufen und nachdem man zu
Sandra Auf Wiedersehn gesagt hat kann man in Sallys einen Peacock
kaufen (wir haben Letzteres nicht versucht). Danach kann man in den
HundeundandereTiereReinigungsladen gehen um dem Tier die Federn zu
säubern und wir haben die Roe Angler - denen man hier beitreten kann
- noch gar nicht erwähnt.Wir sind allerdings zu müde um all dies zu tun und versuchen wieder zur Market Street zurückzukehren. Leichter gesagt als getan, denn die Ladenbesitzer von Limavady lieben Advertising und pflanzen ihre kleinen Tafeln überall dort wo normalerweise Fußgänger zu finden wären. Wir schaffen es aber nach dem dritten Anlauf durchzukommen. |
Die Ecke an der die "Oven Door" steht ist ein wichtiger
Ort in der Stadt. Wenn irgendwer es wirklich ernst mit dem Leuten und
dem Herumhängen meint, tut er es hier. Sollte es wieder mal Regnen kann
man in dem überdachten Eingang von Wellworth Zuflucht suchen, und es
gleichzeitig den anderen Kunden schwer machen da hineinzukommen.Hier kann man auch das merkwürdiger Denkmal bewundern das man dem Lied 'Danny Boy' gewidmet hat. Wir haben allerdings nicht genug Zeit um auch nur anzufangen es zu erklären zu versuchen. |
Wir wenden uns nach rechts und gehen die Catherine Street hinunter. Sofort bemerken wir die Stärke des Verkehrs. Wohin man auch blickt sieht man Autos, Taxis und Lastwagen: in Bewegung, doppelt geparkt, einfach da gelassen, kaputt oder alle diese Dinge. Wissenschaftliche Forschung hat bewiesen dass alles was in Limavady Räder hat hier mindestens zweimal am Tag vorbeikommt. |
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Gerade noch zur rechten Zeit nähern wir uns einer weiteren
dieser heißgeliebten Limavady Kennzeichen. Diese Kneipe nennt
sich "The Thatch" (auf Deutsch: Das Strohdach). Liebhaber der
Architektur werden sofort bemerken dass dieser Name nichts mit der
Dachbedeckung der Kneipe, höchstens aber mit dem Kopfzustand des
Wirtes zu tun hat
Uns ist das ganz egal. Das viele Laufen hat uns durstig gemacht und wir betreten diese Oase der Ruhe und Erfrischung.
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| Das nächste Gebäude das unsere Neugier bewegt gehört der freiwilligen Feuerwehr und wurde im berühmten fünfziger "Fantasie, was ist dass?" Stil erbaut. Limavady hat zwei Löschwagen und sollten Sie hier blöde Ideen bekommen, das Fahrzeug das gegen das Computerkloh lehnt ist nicht eines davon. | |
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Heutzutage wird das "Feurio" gefunkt. Vor ein paar Jahren hatten wir noch eine schöne laute Sirene um Limavady's Manneskraft zur Pflicht zu rufen. Es ist schade dass das nicht mehr so ist; es war so schön zu beobachten wie die herbeirasenden Feuerwehrleute alle Verkehrsregeln brachen um so schnell wie möglich zur Wache zu gelangen. Der erste Mann am Ort verdiente einen Bonus, was die Raserei erklärt (nicht dass Sie denken es geschah weil er das Feuer so schnell wie möglich löschen wollte). Wenn sich die Sirene wiederholte konnte man sich auch ausrechnen wie viele Versuche es gab ehe das Feuer endlich aus wahr. |
Wir gehen weiter, aber auf Zehenspitzen. Obwohl Catherine Street die breiteste Straße der Stadt ist und der Fußsteig dementsprechend großzügig angelegt worden ist, ist es hier sehr eng. Das liegt an den vielen Straßenhändlern die hier ihr Unwesen treiben und ihre Waren auf dem Bürgersteig ausbreiten. Hier kann man Blumen, Fische, Stiefel und allerlei anderes Zeug kaufen. Wir verzichten auf ein Sonderangebot und hüpfen weiter. |
Wir nähern uns der Northern Bank, möglicherweises das schlimmste architektonische Verbrechen in Limavady. Wir haben nun die Catherine Street Busanhaltestelle bemerkt. Sie ist vor kurzem verschönt worden .... welch ein Glanz. Die Haltestelle ist ohne Zweifel eine der großartigsten in Nordirland, mit sechs riesigen Straßenlampen, zehn hängenden und schwingenden Blumenkörben, einer altertümlichen Überdachung, drei Bänken und einem kleinen Garten. Schade dass keine Fahrgäste zu sehen sind, aber die meisten Leute haben ein Auto. Die Haltestellen in Limavady haben aber noch ein anderes Problem - normalerweise kann hier kein Bus parken, denn die vorher geparkten Autos nehmen allen verfügbaren Platz ein. Dies ist ein Problem das noch immer auf eine Lösung wartet. |
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Wir
beenden unseren kleinen Bummel via Linenhall Street. Da der ganze
Verkehr der in die Stadt kommt gezwungen ist es uns gleich zu tun, ist
die Umwelt hier laut, staubig und hässlich. Obwohl einige der Gebäude
gut gebaut und schön sind, möchte hier keiner bleiben, nicht einmal
wir.
Schnell geht es vorbei beim ehemaligen Stromladen und dem vor kurzen renovierten Freimaurersaal und wir sind wieder am Anfang unseres Rundgangs - dem schönen alten Gerichtshof. |
| Wir
blicken noch einmal die Main Street hinunter. Nicht viel hat sich
geändert, doch die Luft ist ein bisschen rosiger. In der Ferne können
wir einen Lehrer sehen der aus der Richtung des Roe Buck rennt,
verfolgt von mehreren Studenten. Sie werden fast von einem Bauern
überfahren der gerade sein Auto falsch parkt. Sie bumsen in einen
Polizisten der gerade mal woanders hingeschaut hat. Alles ist wie es
sein soll.
Wir setzen uns auf die seltsame Bank in der Nähe des Gerichtshofes und ruhen uns verdienterweise aus. |
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Diejenigen die jetzt noch Luft kriegen oder
über ein große Wissbegierde verfügen können auf eines der unteren
Bilder klicken. Der Ausflug ist noch länger und man
kriegt nichts als frische Luft zu trinken Alle Stadtforscher sollten eine Karte habe. Hier ist sie. |